Wir wünschen euch ein ganz tolles und erfolgreiches neues Jahr!




Flückiger-Cross 2016


Fabienne:

Nach einer langen Trainingspause und einer "Krankpause" starte ich heute am Flückiger Cross-Race in Madiswil. Ich erwartete heute kein Podestplatz ;) trotzdem hatte ich Erwartungen an mich selber und wollte ein gutes Rennen zeigen. Der Start verlief nicht wunschgemäss die 2. und 3. Runde fühlte sich schon viel besser an. Von da an ging es aber dann immer schlechter. Ich bekam wieder Asthmaprobleme und mir fehlte die Kraft überall! Jetzt heisst es Erholen und möglichst schnell wieder ganz fit werden!

Noëlle:

Am Samstag vor einer Woche startete ich am GP von Luzern Pfaffnau. Leider war bei den U17 nur eine weitere Fahrerin neben mir am Start. Weil wir mit dem Elitefeld der Frauen starteten und die Strecke anspruchsvoll war, war es dennoch sehr interessant. Ich konnte für mich ein gutes Rennen fahren und gewann es auch. Am Sonntag startete ich dann noch an der Gurten Classic, weil das für mich jedes Jahr den Abschluss der Bike-Saison bedeutet . Es war richtig kalt und oben auf dem Gurten ging der Regen sogar in Schneeregen über. Meine Beine taten mir vom Vortag noch sehr weh, trotzdem konnte ich mit den vordersten Frauen mitfahren. Das Rennen der Kategorie U23 gewann ich und im ganzen Frauenfeld wurde ich 2.

 

Weiter ging es diesen Sonntag am flückiger-cross in Madiswil mit einem starken U17-Feld. Der Start war etwas holprig. Ich konnte aber rasch mit Meret Lüthi hinter den ersten beiden ein Verfolgerduo bilden. In der zweiten Runde konnte ich mich schliesslich ein wenig absetzen und fuhr alleine auf dem dritten Platz. Nach einem Ausrutscher im steilen Gelände holte sie mich aber wider ein und so fuhren wir die nächsten Runden wieder zusammen. Im Sprint um den dritten Platz verlor ich knapp und wurde schliesslich vierte.


Sichtungstage in Huttwil

 Fabienne / Noelle:

 Dieses Wochenende stand für uns der Sichtungstag von Swisscycling auf dem Programm. Dieser Tag besteht aus 3 Teilen; einem Technik-Parcours mit dem Bike, 4x3000 m auf der Leichtathletikbahn mit dem Rennvelo und die Körper-Vermessung. Dieser Test dient Swisscycling und Swissolympic zur Nomination der Regional- und Nationalkader.

 Fabienne:

Ich war ziemlich nervös. Der erste Durchlauf des Technik-Parcours verlief nicht optimal. Beim 2. Lauf konnte ich dann aber zeigen was ich kann und konnte den Parcours mit 0 Fehler bestreiten. Auf der 4x3000 hatte ich gute Beine. Ich konnte meine Ziel, die letzten 3000 m unter 5 Minuten zu fahren, mit 4 Minuten und 54 Sekunden erreichen. Mit meinem Sichtungstag bin ich zufrieden. 

Noelle:

Als erstes stand für mich der 4 mal 3000m an. Ich konnte mit  5 Minuten und 11 Sekunden eine gute Zeit fahren. Nach dem Vermessen musste ich den Technikparcour bestreiten. Vor dem Start war ich extrem nervös doch nach dem ersten Lauf, der mir fehlerfrei und sehr gut gelang, legte sich die Nervosität und so konnte ich mich im zweiten Lauf nochmals verbessern.

Jetzt heisst es abwarten, bis Swiss Cycling für uns beide die Nominationen der jeweiligen Kader bekannt gibt.

 


 

Etwas verspätet folgt nun auch noch mein Beitrag zum letzten Wochenende:

Fabienne:

Strassenrennen in Italien

Am letzten Samstag fuhren ich und 6 weitere Schweizerinnen nach Italien. Für den Sonntag stand ein Strassenrennen über 96 km an. Die Strecke war sehr flach und es hatte nur ganz kleine, kurze Steigungen. Ich war ziemlich nervös vor dem Start. Es war mein erstes Renne über diese lange Distanz. Zudem waren 160 weitere Fahrerinnen am Start, was mich nicht gerade weniger nervös machte :-). Ich konnte mich am Anfang recht gut im vorderen Teil des Feldes aufhalten. Das Rennen war sehr sehr hektisch und es gab schon nach kurzer Zeit einen ersten Massensturz. Ich und die restlichen Schweizerinnen kamen aber ohne Sturz davon. In der Hälfte des Rennens passierte es ein zweites Mal. Vor mir stürzten viele Fahrerinnen. Glücklicherweise konnte ich noch etwas bremsen, küsste aber trotzdem kurz den Boden. Ausser einer leicht verschobenen Bremse konnte wich aber ohne Probleme weiterfahren, verlor aber den Anschluss an das Hauptfeld. Kurz nach dem zweiten Massensturz wurde das Rennen unterbrochen, weil sämtliche Ambulanzfahrzeuge und Ärzte weg waren. Nach ca. 25 Minuten und der Rückkehr von 2 Ambulanzfahrzeugen gings wieder weiter. Der Rest des Rennens ist schnell erzählt. Nach dem Unterbruch startet mein Feld ca. 40 Sek. hinter

dem Hauptfeld. Das Ziel war klar, das Hauptfeld aufholen. So fuhren wir voll am Limit, bis wir das Hauptfeld eingeholt hatten. Ich konnte bis dahin immer gut

mithalten. Kurz vor der letzten Runde machte es in meinen Beinen aber „päng“ und ich hatte keine Kraft mehr beim Feld zu bleiben.

Trotzt der vielen Unfällen und des „hektischen“ Feldes war es für mich eine super Erfahrung.

 

Danke SwissCycling für die tolle Unterstützung auch an diesem Wochenende.


S2-Challenge

Noëlle:

Am 3. September fand die letzte Multisportstafette "S2-Challenge" statt. Ich übernahm im Team "Frauenpower RV Ersigen" die 41 km lange Bikestrecke. Vor dem Start war ich sehr nervös. Erstens war dies mein erstes so langes Bikerennen und zweitens hatte ich ein wenig Angst, dass ich die Markierungen auf der Strasse übersehen würde. Aber ich dachte mir, dass ich dann einfach den andern nachfahren werde.  Unser Team hatte sich vor dem Start keine bestimmte Platzierung vorgenommen. Aber als dann Fränzi nach der Inline-Strecke als 2. an Marlen übergab, sah auf einmal alles anders aus. Marlen fuhr ein super Rennen und übergab mir als Erste der Damen 4er-Teams den Zeitchip. Vor mir waren nun überhaupt nicht viele Biker auf der Strecke!  Bis die andern RV-Ersigen-Biker, die als Single unterwegs waren, mich aufholten, ging alles gut und ich war auf dem richtigen Weg. Ich konnte das Tempo von Adrian Locher und Peter Stettler mithalten - doch leider verfuhren wir uns tatsächlich und wir mussten wieder zurückfahren!!! Schade war, dass mein Vater nicht mit uns fahren konnte, denn ihn plagten Magen- und Beinkrämpfe und er musste in seiner liebsten Disziplin, dem Biken, aufgeben. Nach meinem Part übergab ich den Chip Elena. Einmal mehr gelang ihr einen super Lauf. Im Ziel fehlten uns nur 25 Sekunden zum Sieg. Aber wir sind auch mit dem 2. Rang sehr zufrieden. Mir hat dieses Rennen sehr gefallen, es war super cool! Danke Fränzi, Elena und Marlen.


Letztes Swiss Bike Cup Rennen in Basel

Noëlle:

Das letzte Rennen des Swiss Bike Cup fand in Basel statt. Es war heiss und auch die Strecke war nicht gerade nach meinem Geschmack, denn es hatte fast keine Singeltrails. Der Start gelang mir gut und ich konnte mich vorne einreihen. Doch im steilen " verlor ich den Kontakt zu den ersten fünf Fahrerinnen. Nach drei sehr harten Runden kam ich als siebte ins Ziel und bin damit sehr zufrieden. Im gesamt Klassement des Swiss Bike Cup erreichte ich damit den sechsten Gesamtrang.

 

Fabienne:

Für mich stand heute das letzte Mountainbikerennen auf dem Plan. Der Swiss Bike Cup machte dieses Jahr den letzten Stopp in Basel. Wir fuhren 5 Runden bei brutaler Hitze. Die Hitze war nicht gerade mein Freund, ich gab aber nochmals alles.

Es war eindeutig nicht meine Saison. Nach dem ich im Winter/Frühling mehrmals Mal krank war, konnte ich meine Ziele nicht ganz erreichen. Das halbe Jahr mit Schontraining und Trainingsunterbrüchen liess sich nicht mehr aufholen.

Bevor ich jetzt aber eine Pause einlege, liegt dieKonzentration noch auf dem nächsten Wochenende. Zusammen mit derNationalmannschaft werde ich in Italien ein Strassenrennen absolvieren.


UEC MTB Jugend EM Graz/Stattegg 2016  - Tag 5

Noëlle:

Heute stand das letzte Rennen an. Ein Crosscountry über 3 Runden.  Trotz meinen verschiedenen Prellungen wollte ich unbedingt auch dieses Rennen noch fahren, nicht zuletzt auch, damit mein Team "Mönch" nicht am Schluss der Rangliste zu finden war. Vor dem Rennen regnete es wieder, aber das war nichts Neues. Das Atmen machte mir wegen dem Sturz von gestern aber sehr Mühe und ich fuhr wohl etwas vorsichtiger.  Aber ich konnte das Rennen zu Ende fahren.

Mit dem Team "Mönch" wurden wir am Schluss 15.  Mit meinem 34. Schlussrang bin ich nicht ganz zufrieden, aber ich konnte viele Erfahrungen sammeln. Es war eine coole Woche.


UEC MTB Jugend EM Graz/Stattegg  - Tag 4

Noëlle:

So habe ich mir den heutigen Tag nicht vorgestellt. Vor dem Start fühlten sich meine Beine zwar etwas leer an, der Start in den Marathon gelang mir aber sehr gut. Leider stürzten dann vor der ersten Steigung die Fahrerinnen direkt vor mir und ich verlor zwangsläufig etwas den Kontakt zur Spitze. Die Steigung war unendlich lang und sehr steil. Im obersten Teil der Abfahrt stürzte ich in einem Steingarten dann leider selbst sehr heftig. Ich konnte kaum mehr atmen, fuhr das Rennen aber fertig. Die ärztlichen Abklärungen  zeigten zum Glück, dass ausser zahlreichen Schürfungen und Prellungen alles i.O. ist. Mal schauen wie ich mich Morgen fühle...


UEC MTB Jugend EM Graz/Stattegg 2016 - Tag 3

Noëlle:

Heute stand zuerst der Technikparcours auf dem Programm. Ich war unwahrscheinlich nervös, weil die Fehler auf dem Parcours direkt zu Zeitstrafen führen und man entsprechend später ins Rennen starten kann. Ich konnte mich trotz Nervosität voll fokussieren und es gelang mir im Parcours fast alles. Am Schluss hatte ich 3 Fehler notiert und startete damit als fünfte von den 73 Fahrerinnen. Das Rennen mit vielen happigen Anstiegen und glitschigen Passagen war sehr hart und ich kämpfte zusätzlich mit Beinkrämpfen. Als 17. bin ich mit dem Rennen trotzdem zufrieden.


UEC MTB Jugend EM Graz/Stattegg 2016 - Tag 1 und 2

Noëlle:

Graz hat uns am Sonntag mit schönstem Wetter empfangen. Am Abend haben wir das Renngelände inspiziert und die Beine von der langen Fahrt locker gefahren. Montag und Dienstag sind die beiden Teamrennen angestanden. In 3er-Teams (2 Jungs, 1 Mädchen) mussten wir am ersten Tag zusammen und am 2. Tag nacheinander das Rennen fahren. 

Pünktlich zum Start am Montag begann es heftig zu gewittern und die Strecke war sehr aufgeweicht. Wir sind aber sehr gut gestartet, bis es Mitte Rennen passiert ist... In einer Kurve ist mir das Rad weggerutscht und der Sturz war nicht mehr zu vermeiden. Obwohl ich rasch wieder auf dem Bike war, konnten wir die verlorene Zeit aufgrund der kurzen Renndauer nicht mehr wettmachen und mussten uns mit einem Platz im Mittelfeld begnügen.

Das Rennen am Dienstag startete für uns gut. Mein Teamkollege Lukas musste ziemlich weit hinten starten und konnte ein wenig Boden gut machen. Kedup, der zweite Teamkollege fuhr dann ein sehr starkes Rennen und konnte viele Plätze gut machen. Meine Aufgabe war es dann, den Platz zu verteidigen. Weil aber praktisch alle anderen Teams einen der Jungs als dritten Fahrer eingesetzt hatten, war es für mich sehr herausfordernd und ich fightete konstant am Limit. Am Schluss resultierte für uns der Rang 38. Weiter geht es am Mittwoch mit dem Technikparcours und dem ersten Einzelrennen.

 


ArgoviaCup in Hägglingen

 

"Kuschelig" warm sei es, meinte meine Kollegin. Naja, etwas zu kuschelig für mich. :P Am Sonntag war ein "Argoviacup-Rennen" in Hägglingen. Ich hatte einen schnellen Start. Wohl etwas zu schnell. Meine Beine hatten schnell keine Kraft mehr, was von Runde zu Runde nicht gerade besser wurde. Dazu kam in der Hälfte noch das Atmen. Ich hatte wieder keine Luft mehr, was dazu führte, dass es mir schwindlig und schlecht wurde. Ich versuchte das Rennen irgendwie zu beenden und war froh, als ich die Ziellinie überquerte.

Danke meiner Betreung, Franci und Tinu. Daran lag es eindeutig nicht. :)


12. August 2016

Sieg am Abendrennen in Mühleturnen

Fabienne:

Gestern Abend fand das Strassenrennen in Mühlethurnen statt. Ich entschied mich, statt ein Intervalltraining, das Rennen zu fahren. So starteten wir (Kategorie Damen) zusammen mit anderen Kategorien auf die 4 Runden rund um Mühleturnen. Ich konnte mich von Anfang an vorne einreihen und es machte Spass, dieses Rennen zu fahren. Zusammen mit der diesjährigen Gigathlonsiegerin, Eva Mühlemann, konnte ich mich rasch einmal vom übrigen Frauenfeld lösen. Der Schlusssprint war richtig hart und ich konnte mich hauchdünn gegen Eva durchsetzen.


01. August 2016

Sieg am Einzelzeitfahren in Bleienbach

 Fabienne:

Da ich am nächsten Tag gerade noch im „Schuss“ vom Sonntag war, fuhr ich das Einzelzeitfahren in Bleinbach. Und es hiess: „Jeiii Siiieg“, naja ich war alleine in der Kategorie. :P Es war etwas schade, dass ich alleine in meiner Kategorie starten musste. Das Fahren auf der 18.8 km langen Strecke machte trotzdem Spass und ich konnte die Einheit als gutes Training nutzen.


 26. Juli, 2016

GP Olten - mein erstes Kriterium

 Fabienne:

Letzten Sonntag fuhr ich in Olten ein Kriterium. Für mich war es das erste Kriterium. Die kleinen aber strengen Runden (850m) hatten es in

sich. Wir (die U19 Damen) wurden mit den U17 Jungs gestartet und gewertet. Das Tempo war hoch. Ich konnte das Tempo der Jungs nicht ganz halten. Ich versuchte aber von Anfang bis Schluss alles zu geben, was mir auch gelang.

 


2 Tage Matterhorn

Fabienne:

Für einmal ohne Zeitmessung und Trainingsvorgaben löste ich mein Weihnachtsgeschenk von Pa – eine Übernachtung in der Jugi in Zermatt - ein. Bei perfektem Wetter starteten wir Mitte Vormittag gegen die Schwarzseealp. Und über den ganzen Aufstieg hatten wir immer das Matterhorn in seiner vollen Pracht vor uns. Nach 2 Stunden Kurbeln war der Hoger geschafft. Über einen technischen Trail gings wieder runter ins Furi, wo wir bereits beim Hochkurbeln einen Flowtrail entdeckt hatten. Auf diesem jagten wir noch ein paar Mal runter, bevors zurück zur Jugi ging. Am zweiten Tag war dann der Gornergrad angesagt. Via Furi fuhren wir den extrem steilen Pistenweg bis zur Riffelalp hoch. Leider wurde es aber auch danach nicht viel angenehmer. Mehrheitlich neben der Bahn ging der Weg häufig sehr steil nach oben. Mit stetigem Kurbeln erreichten wir aber kurz nach dem Mittag den Gornergrat. Nun folgte eine perfekte Abfahrt über coole Singeli runter nach Zermatt. Bis zur Riffelalp ruppig und nachher via Haueten häufig flowig mit wunderbarer Sicht in die Berge rund um Zermatt. Und immer zeigte sich das Matterhorn in seiner vollen Pracht.


Mountainbike-Schweizermeisterschaft 2016

Fabienne:

Letzten Sonntag startete ich an der Schweizermeisterschaft in Echallens (VD). Ich hatte ein gutes Gefühl und freute mich auf das Rennen. Bereits am Start merkte ich aber, dass mich mein Gefühl getäuscht hatte. Meine Beine waren leer!!! Ich gab nicht auf und dachte mir, dass sich die Beine während dem Rennen "erholen" würden und ich dann nochmals Gas geben könnte. Leider kam die Kraft nicht mehr so zurück, wie ich mir das gewünscht hätte. Somit erreichte ich mein Ziel, in die Top 5 zu fahren, nicht mehr. Ich beendete das Rennen auf dem 7. Platz.

 


10.07.16

News von der Verletzten-Front

Noelle:

Das nennt man wohl Glück im Unglück. Mein Handgelenksbruch verheilt bis jetzt wie gewünscht und ich kann Ende Juli bereits wieder auf's Bike steigen. Währenddessen halte ich mich mit täglichem Training im aebiinform fit. Vielen Dank an dieser Stelle an Stefan und Niggi vom Aebiinform, die uns toll unterstützen und mir ein perfektes Programm zusammengestellt haben, damit ich meine Form halten kann.

03.07.16

Argovia-Cup Hochdorf

Fabienne:

Am Sonntag fand für mich das erste Argovia-Cup-Rennen in dieser Saison statt. Da es keine Kategorie "Juniorinnen" gab, musste ich bei der Kategorie "Damen" starten. Wir konnten bei strahlender Sonne unsere 5 Runden fahren. Die Strecke hatte nicht allzu viele Höhenmeter. Die kurzen Aufstiege am Schluss machten das Rennen aber sehr anstrengend. Ich fuhr für mich ein gutes Rennen und hatte Spass, nach längerer Zeit wieder mal ein Bikerennen zu fahren. Nun heisst es noch mal gut trainieren, bis dann in 2 Wochen die Schweizermeisterschaft Bike in Echallens ansteht.

Noelle:

Die Strecke war am Morgen noch ziemlich aufgeweicht und glitschig. Vor dem Start waren meine Beine sehr leer, doch in der ersten Runde wurden sie immer wie besser. Ich konnte mit den anderen Fahrerinnen gut mithalten und hatte zunehmend Reserven. Leider rutschte ich dann auf einer Holzbrücke aus, stürzte recht heftig auf die Seite  und verlor so natürlich den Anschluss. Beim Sturz fiel ich voll auf die Hüfte und prellte diese. Das Rennen kontte ich zwar noch fertig fahren, jedoch hatte ich ziemlich starke Schmerzen.


Strassen-Schweizermeisterschaft in Martigny 2016

Noelle und Fabienne:

Bei den Frauen startete dieses Jahr die U17 zusammen mit der U19. So standen wir am Strassenrennen beide gleichzeitig am Start. Die Strecke rund um Martigny hatte es in sich. Mit zwei sehr steilen und langen

Rampen, einmal auf der einten Seite in die Rebbberge hoch und nach der Taldurchquerung auf der anderen Seite wieder steile Rebbergstrassen hoch, musste man immer vorne präsent sein, um nicht abgehängt zu werden. Im grossen Fahrerinnen-Feld wurde deshalb auch von Anfang an Tempo gemacht und bereits in der ersten von 3 Runden

bildete sich eine kleine Spitzengruppe und eine erste Verfolgergruppe, in der wir beide drin waren. In der 3. Runde trennte sich die Spitze dann in kleine Gruppen und ich (Fabienne) spürte das Zeitfahren vom Mittwoch immer mehr. So musste ich meine Angriffspläne leider begraben und mich viel mehr darauf konzentrieren, die Pace von Noelle mitzugehen. So fuhren wir in der 3. Gruppe gemeinsam dem Zielsprint entgegen. Noelle klassierte sich schliesslich im 6. Rang bei den U17 und ich im 9. Rang bei den U19.

... weiter geht's am Sonntag mit dem Argoviacup in Hochtorf


Championnats Suisses de Contre-la-montre Martigny 2016

 

Etwas ungewohnt fuhren wir heute Morgen nicht Richtung Büro sondern nach Martigny. Heut fand die Schweizermeisterschaft im Einzelzeitfahre statt. Um 14:05 war mein Start. Ich freute mich auf das Rennen. Es war mein 3. Einzelzeitfahren und ich wusste nicht genau, was herauskommt. Ich kam schnell auf Touren und konnte ein gutes Tempo fahren. Die Strecke war fast flach, dazu kam aber der starke Gegenwind und die Hitze (ich will darüber aber jaaa nicht jammern, endlich wieder mal ein Rennen ohne Regen :) ).Am Schluss reichte es auf den 3.Platz, womit ich sehr zufrieden bin. Danke Ädu für die Unterstützung, war super. :)